Leipzig – grenzenlos und in 3-D

An welchen Orten Leipzigs spielen Grenzen eine Rolle? Was bedeuteten sie in der Vergangenheit, welche Rolle spielen sie in der Gegenwart? Wie kann man mit diesen Grenzen umgehen?

In der Stadt, in der am 25. September 1989 die erste sogenannte Montagsdemonstration von DDR Bürgern stattfand, werden sich Jugendliche mit diesen Fragen beschäftigen. Im Rahmen eines Sommerferienworkshops des SAEK Leipzig, Teil der Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanäle, setzen sie die Themen, die dabei entstehen, multimedial um. Der für seine Leipzig-Krimis bekannte Autor Henner Kotte, der auch als Stadtführer arbeitet, wird das Projekt mit einer thematischen Einführung eröffnen. Dann betreuen ein Medienpädagoge und ein Software-Entwickler die Konzeption und Umsetzung des Storytellings der Jugendlichen.

Eine wertvolle Anregung, wie ein Grenzthema mit einer 3-D Animation absolut überzeugend dargestellt werden kann, liefert „Eingemauert!“, der Erklärfilm der Deutschen Welle zum Aufbau des sogenannten „anitfaschistischen Schutzwalls“:

Wir danken der SAEK Leipzig und der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien für die Kooperation.

Alle aktuellen Beiträge zu dem Projekt finden Sie unter
Leipzig

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