Gedanken aus dem „Tigerkäfig“

Wie war es, im DDR-Zuchthaus Cottbus als „Politischer“ gefangen zu sein? Wie kann man monatelange Isolationshaft in einer feuchten, dunklen Kellerzelle ertragen? Was nehmen Menschen  für die Aussicht auf eine vielleicht bessere Zukunft, auf ein Leben in Freiheit und Frieden auf sich?

Die „Grenzgeschichten“-Gruppe des Evangelischen Gymnasiums Cottbus, bestehend aus Schülerinnen und Schülern von der 8. bis zur 11. Jahrgangsstufe, ist vier Menschen begegnet, die darüber Auskunft erteilt haben. In langen, für die Jugendlichen unvergesslichen Gesprächen, haben sie ihre Erinnerungen an die Zeit im Gefängnis oder an ihren Weg aus dem syrischen Krieg in das Brandenburger Exil geteilt.

Für dieses Video schlüpften die Autoren in den Kopf von Siegmar Faust, der 401 Tage Isolationshaft im sogenannten Tigerkäfig erleiden musste:

 

Wir danken allen Beteiligten für die eindrücklichen Geschichten, die nun in grenzgeschichten.net veröffentlicht sind!

Einblicke in die Workshopwoche gibt dieser Bericht von Lausitz-TV.

 

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