Neues von #gghelmstedt

„Hättest Du es damals nicht über die Grenze geschafft, wäre alles anders verlaufen.“ Dies sind die Zeilen eines sehr persönlichen Briefes, der Teil einer Story von #gghelmstedt ist. Frederike Bender, 17 Jahre alt und Schülerin der Giordano-Bruno Gesamtschule, schreibt an ihre Großmutter, die 1952 zu den vielen Grenzgängern gehörte. Frederikes Oma verließ ihr Heimatdorf Hachelbich in Thüringen, um im Westen ein neues Leben zu beginnen. Die Geschichte ihrer Flucht und was sie für ihre Enkelin heute bedeutet: bald nachzulesen und nachzuschauen – auf grenzgeschichten.net!

Diese Geschichte haben wir heute gedreht – und auch für eine andere waren wir heute unterwegs: am Bahnhof in Helmstedt.

Sterly Interview

Warum war die Heimatstadt der Schüler und dort insbesondere der Bahnhof früher so wichtig für Schmuggler in der unmittelbaren Nachkriegszeit? Das und mehr haben die Nachwuchs-Reporter heute Marita Sterly vom Helmstedter Zonengrenzmuseum gefragt. Gedreht haben die Schüler das Interview mit einer Spiegelreflexkamera. Selbst für erfahrene Videojournalisten kann die Arbeit mit so einem Gerät einen kleine Herausforderung sein – aber der erste Blick aufs Rohmaterial zeigt, wie technikaffin die Gruppe ist. Jetzt geht`s für die Schüler noch darum, die Beiträge zu schneiden und die Geschichten auf unser Portal zu bringen. Sehr zuversichtlich, dass das gelingt, ist,

Wolf-Hendirk Müllenberg

(Mediencoach NDR)

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