Zwei Tage ‪#‎ggbraunschweig‬

Der erste Tag an der TU Braunschweig war vor allem eines: schweißtreibend. 30 Grad im Schatten und ein schwüler Seminarraum – es gibt schönere Bedingungen, um sich etwas „drauf zu schaffen“, was bis dahin für alle Neuland war.

Als Studierende der Geschichte und Geschichtsdidaktik sind sie naturgemäß eher Bücherwürmer. Jetzt sollten aus ihnen Reporter werden. Ihre Mission: Geschichten erzählen an Grenzorten wie Offleben, Marienborn oder Hötensleben. Sie lernten die Zutaten multimedialen Storytellings im Schnellverfahren: Wie erzählt man eine Geschichte? Wie führe ich ein Interview? Wie drehe ich ein O-Ton? Welche Darstellungsform eignet sich? Ein Video? Eine Audioslideshow?

Danach schwärmten die Reporter in Teams aus – zum Beispiel „Zum Roten Ochsen“ in Offleben: Früher kamen vor allem die vielen Grenztouristen zu Wirt Christian Zeranski. Das Bier floss, das Geschäft blühte. Heute hat die Kneipe von Zeranski an nur drei Tagen in der Woche geöffnet. Die Zukunft des „Ochsen“ ist ungewiss.

Mehr zu dieser und weiteren spannenden ‪#‎Grenzgeschichten‬ in Kürze auf grenzgeschichten.net!

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