Die „Beta-Pilotphase“ startet!

Möge grenzgeschichten.net wachsen und gedeihen!

Live von der Veranstaltung zum Portal-Launch in Passau: Projektleiterin Gundula Iblher

Vor über zwei Jahren haben wir angefangen, „Grenzgeschichten-crossing borders“ aus der Taufe zu heben. Heute stehe ich hier und bin stolz auf das ganze, ja nicht ganz kleine Projekt-Netzwerk. Wir alle haben auf dem Weg bis zu der heutigen Veranstaltung unglaublich Vieles und ganz Unterschiedliches gelernt: von den Schülern über die Mediencoaches bis hin zu den verschiedenen Projektpartnern. Ich kann gar nicht alles aufzählen, was ich persönlich bei diesem Projekt gelernt habe, ganz offensichtlich ist aber mein Zuwachs an Wortschatz: Kred, Clout, Tweethup und Tweetup, responsive Design, Mockup im Unterschied zum Moodguide… Frank Tentler hat schon mehrfach triumphierend im Social Web ausgerufen, mich endlich zur Nerdin gemacht zu haben – ich wusste vorher gar nicht, das dies ein Kompliment sein kann…

Natürlich bin ich stolz auf das schöne Portal, das wir nun haben und auf die tollen Geschichten, die Ihr, unsere Pilotschüler, darin erzählt habt. Aber wenn ich auf die zurückliegenden zwei Jahre blicke, bin ich auch auf etwas anderes stolz: dieses Projekt wurde von vielen Menschen getragen in München, Berlin, Duisburg, Oberhausen, Passau und Cham, die sich vorher nicht kannten, die aus unterschiedlichen Welten und Generationen kommen. Und darum mussten wir auf dem Weg bis zu der heutigen Veranstaltung wirklich viele Grenzen überwinden. Meistens, indem wir gelernt haben, den anderen nicht nur zuzuhören, sondern auch, einander zu vertrauen.

An dieser Stelle möchte ich denjenigen danken, die heute noch nicht im Rampenlicht standen, die aber unglaublich viel Kraft, Engagement und ihre guten Ideen in das Projekt gesteckt haben.

Aus der Welt der Filmwirtschaft und der technischen Dienstleistung gilt mein herzlicher Dank: Johannes Brandrup, Christian Baumert, Marc Göbel und all den anderen von der Map My Story GmbH und von Prodigitalis Medien. Ihr ward mehr als ein technischer Dienstleister, ihr habt immer für das Projekt gedacht. Und ich weiß, dass unsere beiden Stiftungen mit ihren nicht-kommerziellen Strukturen euch oft herausgefordert haben.

Aus der Welt des Social Web: Danke Frank Tentler, Christian Spließ und Katrin Dengler – ihr habt uns so weit vertraut, dass ihr im Web mit eurem Namen und eurem guten Ruf für „Grenzgeschichten“ eingestanden habt und auch jetzt, in diesem Moment, einsteht! Ihr habt mich immer vorwärts gepeitscht, aber auch jederzeit mit mir zusammen nachgedacht, hinterfragt, optimiert.

Aus der Welt des Zuhörens: Dank an Isabella Schmid und Birgit Echtler für die uneingeschränkte Unterstützung. Danke an die Mediencoaches für ihre Pionierarbeit: Christian Lösch, Lukas Hellbrügge, Steffi Reinke, Michael Finster und Johannes Brandrup.

Und natürlich Dank an Sie, Herr Dr. Krüger: diese enge, inhaltliche Zusammenarbeit unserer beiden Stiftungen war letztendlich auch ein Pilot und ich denke, auch in Ihren Augen ein erfolgreicher.

Zuletzt möchte ich meinen neuen Wortschatz unter Beweis stellen und vom heutigen Tag an die Beta-Pilotphase von „Grenzgeschichten – crossing borders“ ausrufen. Ihr Passauer, Chamer und Ingolstädter Schüler habt bravourös die Alpha-Version bewältigt. Ihr habt Geschichten für ein Storytelling-Portal produziert, das es noch gar nicht gab und das sich niemand konkret vorstellen konnte. Die nun folgenden Projektgruppen werden die ersten sein, die direkt im Portal ihre Geschichten entwickeln. Dabei werden wir wieder neue Erfahrungen sammeln und sicherlich das ein- oder andere weiterentwickeln. Ankündigen kann ich bereits heute kommende Grenzgeschichten in: Stuttgart, Braunschweig, Helmstedt, Flossenbürg , Weiden und Prag.

Sie alle wissen: das Portal ist offen. Jeder ist herzlich eingeladen, zum Grenzgeschichten-Erzähler zu werden. In diesem Sinne schließe ich ganz pastoral: Möge sich das Portal mit vielen spannenden Geschichten und Kommentaren füllen!

Gundula Iblher

3 Gedanken zu “Die „Beta-Pilotphase“ startet!

  1. I cannot begin to tell you how excited this whole project is and has been. Thoroughly enjoying the different stories here, a glimpse into my own German heritage (third generation American) and the wonderful people that make this all possible. So what is it that I can do in return to be supportive in this fabulous journey besides sharing a smile, learn, listen and wish I could grab a seat? With much respect to all.
    Fondly, Hrh Carolina Nelson

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