Best Blog Award – herzlich willkommen Blogstöckchen!

So eine schöne Überraschung: Unser Blog ist erst knappe vier Monate online und schon haben wir das Best Blog Award Stöckchen gefangen! Danke dafür nach Köln an das Virtuelle Migrationsmuseum, wir fühlen uns geehrt und freuen uns, das Blogstöckchen in die Runde der schon viel länger aktiven Blogger werfen zu können. Doch zuvor sollen die 10 Award-Fragen beantwortet werden. Wir schicken Gundula Iblher vor, unsere Projektleiterin von „Grenzgeschichten – crossing borders“.

 

Best Blog Award

Best Blog Award

1. Worüber schreibst Du in Deinem Blog?

Der crossing borders blog wird von vielen verschiedenen Leuten bespielt. Er dient der Projektdokumentation von „Grenzgeschichten – crossing borders“, einem Storytellingprojekt für Jugendliche. Die Mediencoaches, die vor Ort mit den Schülern arbeiten, posten Werkstattberichte, Making-Off Videos, Bildergalerien und erste Projektergebnisse. Christian Spließ schreibt in „Meta-Artikeln“ über politische Grenzthemen, die in Bezug zu den Inhalten der Projektgruppen vor Ort stehen, Frank Tentler reflektiert seine Kommunikationsstrategie im Web, unser technischer Partner Map My Story berichtet vom Entstehen des Online-Portals und ich bin bei allen Themen mit dabei, erzähle vom Wachsen und Werden des Gesamtprojekts, von neuen Ideen, Partnern und Veranstaltungen.

2. Hast Du einen Artikelfavoriten im Blog? Wenn ja, warum?

Ich persönlich mag am liebsten die Beiträge, die in den Schülerworkshops mit Mediencoach entstehen. Sie sind für mich die erste Möglichkeit, Einblick in die konkrete Projektumsetzung vor Ort zu bekommen. Zu sehen, wie die Stimmung ist, welche Art von Grenzgeschichten die Jugendlichen erzählen – kurz, die Belohnung für meine Projektleitungsarbeit am Schreibtisch.

3. Gab es einen besonderen guten – oder schlechten – Kommentar zu einem Deiner Artikel?

Auf Facebook wird Grenzgeschichten rege kommuniziert, im Blog haben wir noch wenige Kommentare. Kann daran liegen, dass wir erst so kurz dabei sind oder auch, dass der Blog hauptsächlich über Facebook wahrgenommen wird.

4. Was machst Du in 20 Jahren?

Mit einer Gruppe mutiger Senioren mache ich einen, vor allem von den Geheimdiensten und Konzernen vielbeachteten Selbstversuch: wir gehen zwei Wochen lang komplett offline und halten unsere Erfahrungen in Tagebucheintragungen fest, die wir mit Stiften auf Papier schreiben. Die Frage ist nur, ob es 2034 für nichtspezialisierte Normalbürger überhaupt noch möglich (und legal) sein wird, offline zu gehen.

5. Was sind Deine liebsten kulturellen Aktivitäten?

Eine Zeitlang habe ich den Großteil meiner Abende im Theater verbracht. Dann wollte ich davon lange nichts mehr wissen. Jetzt würde ich gerne ganz oft in ganz abgefahrene Performances gehen. In der Praxis findet das allerdings selten statt.

6. Was ist Dein liebstes analoges Werkzeug?

Als Mitarbeiterin der Stiftung Zuhören antworte ich ganz klar: Das Ohr! Geschichten, Musik, Atmosphären, Zwischentöne, Begegnungen mit Menschen, Kino im Kopf – was wäre das schon ohne das Ohr.

7. Ein Leben ohne Smartphone ist…

…für mich gewohnter als ein Leben mit. Ich habe erst seit kurzem ein Smartphone und ich bin eigentlich immer froh, wenn ich es abends ausschalte.

8. Meine Top-3 Websites:

1. Ich bin altmodisch (siehe 7.) und wickle alles über Emails ab. 2. Ich freue mich immer noch ungläubig darüber, auf Netvibes alles zu sehen, was zu unseren Grenzthemen in sämtlichen Medien publiziert wird. 3. Welche Seite demnächst, genau gesagt ab 21. Mai, permanent offen sein wird, ist grenzgeschichten.net!

9. Erinnerst Du Dich an Deinen ersten Museumsbesuch? Wenn ja, wo und wie war er?

Als erstes erinnere ich mich an das Deutsche Museum. Genauer gesagt daran, durch die stickige Nachbildung eines Bergwerksstollens zu gehen, wobei ich mich sehr abenteuerlich fühlte. Außerdem an das ehrfürchtige Erschauern im original U-Boot, Schauplatz der Verfilmung von „Das Boot“ mit – eigentlich unglaublich – Herbert Grönemeyer. Und nicht zu vergessen: der faradaysche Käfig, aufgehängt in drei Metern Höhe, in dem ein Museumsmitarbeiter sitzt und auf den ein Blitz geschleudert wird – so spektakulär kann Museum sein. Übrigens eine Erinnerung, die ich wohl mit vielen anderen teile, denn „faradayscher Käfig“ ist in München fast ein geflügeltes Wort.

10. Möchtest Du uns sonst noch etwas sagen?

Puh, ich bin schon stolz, dass ich es bis hierhin geschafft habe ;-)

11. Du hast drei Wünsche frei, welche sind das?

Ich zitiere eine Vierjährige: Ein echtes Zauberbuch, ein echter Zauberstab, echte Flügel.

 

Das wars von uns! Hiermit geben wir das Stöckchen weiter an:

Wiebke Ladwig: http://www.sinnundverstand.net

Rouven Kasten: www.gestalterhuette.de

Christian Henner Fehr: http://kulturmanagement.wordpress.com

Kulturtussi: http://www.kultureventbuero.de/kulturtussi/

Orchestrasfan: http://orchestrasfan.de

Christian Spließ: http://nurmeinstandpunkt.wordpress.com

 

Und das wollen wir von euch wissen: 

1. Worum geht es in deinem Blog?

2. Wer bist du/ wer steckt noch hinter deinem Blog?

3. Was ist für dich das vorstellbar Größte, das du mit deinem Blog erreichen könntest?

4. Worauf könntest du in deinem Job gut verzichten?

5. Was ist deine Lieblingstätigkeit am Computer?

6. Dein Stadtbesuch: mit oder ohne Audioguide und warum?

7. Erzähle uns vom schrägsten oder aufregendsten Ort deiner Stadt/deines Wohnortes.

8. Was war dein stärkstes Grenzerlebnis?

9. Welche Grenze möchtest du nicht missen?

10. Und jetzt bitte eine Bloggerweisheit, natürlich gereimt:

Viel Spaß beim Antworten und Grübeln!

Zuletzt die obligatorische Gebrauchsanleitung zur Weitergabe des Blogstöckchens: 

1.Baut das Best Blog Award-Bildchen ein und verlinkt es mit unserem Artikel.
2.Verfasst elf neue Fragen, spielt damit und reicht das Blogstöckchen an zehn oder weniger Blogger eurer Wahl weiter.
3.Gebt hier im Kommentar Bescheid, wenn der Beitrag fertig ist.

 

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