Ein Storytelling-Portal entsteht

GG_Startseite_Mockup

So soll es aussehen, das Grenzgeschichten-Portal. Hier in der Desktop-Darstellung

Am Anfang der Entwicklung des gesamten „Look an Feel“ im responsive Design stand ein Workshop an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin (HMKW). Durchgeführt wurde er von ProDigitalis Medien, der Agentur, die für die Map My Story GmbH die technische Umsetzung und Projektkonzeption verantwortet. In sechs intensiven Stunden wurde mit den Studenten herausgearbeitet, was sich Jugendliche von der Usability, dem Aufbau und Design des Grenzgeschichten-Portals wünschen. Auf der Basis ihrer Empfehlungen und Gestaltungsansätzen entstanden dann Logo und Layout.

Und so poetisch wurde begründet, warum ein Papierflieger das Grenzgeschichten-Portal begleiten wird:

GG_Wort-Bildmarke_V1_rot„Papierflieger kennen keine Grenzen, nur Freiheit… Und kennen sie welche, überwinden sie diese mit Leichtigkeit. Papierflieger sind Träger von Botschaften und Geschichten, denn das geschriebene Wort liegt ihnen in den Flügeln. Papierflieger lassen beim Fliegen nicht nur Grenzen hinter sich, sie verbinden Sie auch auf Ihre Art und Weise. Papierflieger erfreuen Jung und Alt, denn sie sind nicht an die funkelnden Augen einer Generation gebunden.“

Ein Gedanke zu “Ein Storytelling-Portal entsteht

  1. Pingback: Grenzgeschichten-Countdown: Einladung zur Vorstellung des Storytelling-Portals | crossing borders blog

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